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Typologie der österreichischen Internet-Nutzer.

FESSEL-GfK fand die Einstellungen der Internet-Anwender heraus: Die Österreicher im Worldwide Web stehen dem neuen Medium am häufigsten pragmatisch gegenüber, sehr viele müssen beruflich eher „hingezwungen“ werden.

Jeder zweite Österreicher hängt – privat oder beruflich – am Netz: Die Österreicher befinden sich auch im europäischen Spitzenfeld der Internet-Ausstattung. 39 Prozent begeben sich regelmäßig auf den Daten-Highway, 44 Prozent zumindest gelegentlich.

Es sind aber beileibe nicht durchwegs Computer-Freaks unter den Internet-Usern. FESSEL-GfK erstellte aufgrund des AIM-Austrian Internet Monitor Special 2001, für den 1100 regelmäßige Internet-Nutzer von FESSEL-GfK und INTEGRAL über ihre Einstellungen und ihr Nutzungsverhalten befragt werden, eine Typologie dieses neuen Medien-Konsumenten.

  • Am häufigsten trifft man den „Positiven“ unter den Internet-Nutzern an: 23 Prozent der User lassen sich unter dieser Bezeichnung einreihen. Hier finden sich vornehmlich Männer, die das Netz intensiv und vielseitig nutzen, sich aber von dem Medium - bei aller Begeisterung für seine Möglichkeiten - nicht vereinnahmen lassen.
  • Fast ebenso stark vertreten ist die Gruppe der „Skeptiker“. 21 Prozent der Internet-User sind ihnen zuzurechnen. Sie loggen sich eher selten und dann – beruflich bedingt – eher gezwungenermaßen ein.
  • Drittstärkste Gruppe sind die „Ambivalenten“: 17 Prozent der Internet-Nutzer sind demnach zwar misstrauisch gegenüber dem Medium, nutzen es aber durchaus für ihre Zwecke.

Es folgen zwei gleichgroße Gruppen:

  • Die „Gemäßigten“ – das weibliche Pendant zu den „Positiven“, denn in dieser Gruppe finden sich zu 80 % Frauen. Sie schätzen das Internet, setzen es sowohl privat als auch beruflich ein, verfallen dabei aber nie in extreme Verhaltensweisen oder Einstellungen. Diese „typische weibliche“ moderate Einstellung finden wir auch in vielen anderen Lebensbereichen.
  • Die „Distanzierten“ anerkennen die Bedeutung des Internet für Wirtschaft und Gesellschaft, erkennen für sich selbst aber kaum Vorteile. Sie gebrauchen es gezielt und nach rein rationalen Kriterien.

Eine sehr kleine Gruppe stellen die „Enthusiasten“ dar. 8 Prozent organisieren ihren Alltag bereits rund um das Internet. Sie haben ihre Gewohnheiten dadurch erkennbar verändert. Am häufigsten finden sich in dieser Gruppe Männer zwischen 20 und 29, die bereits im Beruf stehen.

     
 
 
 
     
    Fessel-GfK GmbH
     
     
     
 
     
     

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